• Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern (Hrsg.). (2004). Es muss nicht immer Wodka seinÂ… Ideenbuch zur Suchtprävention mit jugendlichen Spätaussiedlern. MĂĽn­chen: Aktion Jugendschutz.
  • Arbeiterwohlfahrt Bundesverband Fachverband Drogen und Rauschmittel (Hrsg.). (2005). Sucht, Migration, Hilfe. Vorschläge zur interkulturellen Ă–ffnung der Suchthilfe und zur Kooperation von Migrationsdiensten und Suchthilfe. Ein Manual. Geesthacht: Neuland.
  • Auernheimer, G. (Hrsg.). (2010). Interkulturelle Kompetenz und pädagogische Professio­na­lität. (Interkulturelle Studien Bd. 13., 3. Auflage). Wiesbaden: VS Verlag.
  • Becka, M. & Rethmannn, A.-P. (2010). Ethik und Migration: Gesellschaftliche Herausforderungen und sozialethische Reflexion. Paderborn, MĂĽnchen, Wien, ZĂĽrich: Ferdinand Schöningh.
  • Bermejo, I. (2011). Alkoholprobleme älterer Migranten. Evaluation eines transkulturellen Präventionskonzeptes. Soziale Arbeit, 60, 9, 329 – 336.
  • Bermejo, I., Frank, F., Walter-Hamann, R., Boss, H., Härter, M., Ruf, D. u.a. (Hrsg.). (2012). Transkulturelle Prävention alkoholbezogener Störungen bei Migrantinnen und Migranten (PRĂ„ALMI). Ein Manual zur Planung und DurchfĂĽhrung kultur- und migra­tions­sensitiver Veranstaltungen zur Alkoholprävention. Aachen: Shaker.
  • Boos-NĂĽnning, U. & Stiefen, R. G. (2008). Suchtgefahren bei Kindern mit Migra­tions­hin­tergrund. In M. Klein (Hrsg.), Kinder und Suchtgefahren: Risiken – Prävention – Hilfen (S. 319 – 328). Stuttgart: Schattauer.
  • Borde, T. & David, M. (Hrsg.). (2007). Migration und psychische Gesundheit. Belas­tun­gen und Potentiale. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
  • Brombacher, T. (2011). Substanzgebrauch unter georgischen Asylsuchenden in der Schweiz. Abhängigkeiten: Forschung und Praxis der Prävention und Behandlung, 17, 1, 94 – 103.
  • Bundesamt fĂĽr Gesundheit (2002). Bedeutung einer migrationsspezifischen Drogenarbeit und deren Folgen fĂĽr die Praxis. BroschĂĽre. Bern: BAG.
  • Bundesamt fĂĽr Migration und FlĂĽchtlinge (2012). Migrationsbericht 2011. NĂĽrnberg: BAMF.
  • Bundesministerium fĂĽr Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.). (2011). Familien mit Migrationshintergrund. Lebenssituation, Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Berlin: BMFSFJ.
  • Bundeszentrale fĂĽr gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). (2007). Bundesweite Sucht & Drogen Hotline. Manual fĂĽr die Beratung am Telefon. Köln: BZgA.
  • Contact Netz (2004). Projekt „Migration und Sucht“. Schlussbericht. Bern: Contact Netz. Download: www.contactnetz.ch (Zugriff am 29.01.2013)
  • Czycholl, D. (2003). Migration und Suchtrisiken. Defizite in der Versorgung gefährdeter junger Aussiedler. FDR-Berichte, 20, 56, 8 – 13.
  • Czycholl, D. (2011). Kompetenznetzwerk Sucht-Selbsthilfe fĂĽr Migranten aus dem Osten (KOSMOS). Aufbau eines neuen internetgestĂĽtzten Selbsthilfeportals fĂĽr junge Drogen­user (Exjuse). Bericht der wissenschaftlichen Projektbegleitung. Hannover: Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V.
  • Demorgon, J. & Kordes, H. (2006). Multikultur, Transkultur, Leitkultur, Interkultur. In H. Nicklas, B. MĂĽller & H. Kordes (Hrsg.), Interkulturell denken und handeln: Theoretische Grundlagen und gesellschaftliche Praxis. Bonn: Bundeszentrale fĂĽr Politische Bildung.
  • Der Beauftragte des Berliner Senats fĂĽr Integration und Migration (Hrsg.). (2012). Interkulturelle Ă–ffnung. Praxishandbuch fĂĽr die Berliner Verwaltung. Berlin: Berliner Senat fĂĽr Integration und Migration.
  • Deutscher Caritasverband (Hrsg.). (2006). Vielfalt bewegt Menschen. Interkulturelle Ă–ffnung der Dienste und Einrichtungen der verbandlichen Caritas. Eine Handreichung. Freiburg: DCV.
  • Die Beauftragte der Bundesregierung fĂĽr Migration, FlĂĽchtlinge und Integration (2011). Migranten(dach)organisationen in Deutschland. Berlin: Bundesregierung.
  • Domenig, D. (2001). Migration, Drogen, transkulturelle Kompetenz. Bern: Huber.
  • Domenig, D., Salis Gross, C. & Wicker, H.-R. (2000). Studie Migration und Drogen. Implikationen fĂĽr eine migrationsspezifische Drogenarbeit am Beispiel Drogenabhängiger italienischer Herkunft. Schlussbericht. Bern: Institut fĂĽr Ethnologie der Universität Bern und Bundesamt fĂĽr Gesundheit.
  • Englert, I., Holzbach, R. & Böhme, I. (2012). Zugang zum Suchthilfesystem fĂĽr Menschen mit Migrationshintergrund – Abschlussbericht. Warstein/Lippstadt: LWL-Kliniken, Abteilung Suchtmedizin. Download: Abschlussbericht Warstein.
  • Fachstelle grenzĂĽbergreifende Zusammenarbeit – BINAD (o.J.). Hilfe, mein Kind pubertiert – Alkohol, Drogen und UnterstĂĽtzung bei der Erziehung. Leitfaden einer Seminarreihe fĂĽr Eltern (vier Sitzungen). MĂĽnster: Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Koordinationsstelle Sucht. Download: http://www.lwl.org/ks-download/downloads/binad/Elternkursmanual.pdf (Zugriff am 27.01.2013)
  • Fachstelle fĂĽr Suchtprävention im Land Berlin (2012). Suchtprävention und Beratung gender- und diversitygerecht gestalten. Empfehlungen zum Handeln. Berlin: Fachstelle fĂĽr Suchtprävention im Land Berlin.
  • Federova, O. (2012). Transkulturelle Drogenarbeit. Ein Handbuch fĂĽr Fachleute fĂĽr die Arbeit mit Drogenkonsumenten mit verschiedenen ethnischen und kulturellen Hinter­grĂĽn­den. StraĂźburg: Pompidou-Gruppe des Europarats.
  • Fischer, V., Springer, M. & Zacharaki, I. (Hrsg.). (2005). Interkulturelle Kompetenz. Fort­bil­dung – Transfer – Organisationsentwicklung. Schwalbach/Ts.: Wochenschau-Verlag.
  • Förster, B. u.a. (2012). IKUSH Abschlussbericht 1.06.2009 bis 31.07.2012. Leipzig: Dezernat Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule, Gesundheitsamt, Drogenreferat/Suchtprävention der Stadt Leipzig, unveröff. Manuskript.
  • Gaitanides, S. (2003). Interkulturelle Sozialarbeit. Interkulturelle Kompetenz als Anforderungsprofil in der Jugend- und Sozialarbeit. sozialmagazin 3, 42 – 48.
  • Gaitanides, S. (2004). Interkulturelle Kompetenzen in der Beratung. In F. Nestmann, F. Engel & U. Sickendiek (Hrsg.), Das Handbuch der Beratung, zwei Bände. (Bd. 1: Disziplinen und Zugänge, S. 313 – 325). TĂĽbingen: dgvt.
  • Gaitanides, S. (2005). Stolpersteine auf dem Weg zur interkulturellen Ă–ffnung der Sozia­len Dienste. sozialmagazin, 9, 22 – 26.
  • Gaitanides, S. (2006). „Wir mĂĽssen mehr miteinander reden!“ MigrantInnen und Deutsche im Stadtteil. Frankfurt/Main: Fachhochschulverlag.
  • Gaitanides, S. (2006). Interkulturelle Ă–ffnung der Sozialen Dienste. In H.-U. Otto, & M. Schrödter (Hrsg.). Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft. neue Praxis Sonderheft 8, S. 222 – 233. Lahnstein: Verlag neue praxis.
  • Gaitanides, S. (2008). Interkulturelle Teamentwicklung – Beobachtungen in der Praxis. In G. Auernheimer (Hrsg.), Interkulturelle Kompetenz und pädagogische Professionalität (2., aktual. u. erw.. Aufl., S. 153 – 172). Wiesbaden: VS Verlag fĂĽr Sozialwissenschaften.
  • Gehrig, M., CalderĂłn, R., Guggisberg, J. & Gardiol, L. (2012). Einsatz und Wirkung von interkulturellem Ăśbersetzen in Spitälern und Kliniken, Schlussbericht. Bern: Bundesamts fĂĽr Gesundheit.
  • Görgen, W. & Teutenberg, N. (2012). Erreichung von Menschen mit tĂĽrkischem Migrationshintergrund und suchtbezogenen Problemlagen durch eine Kontakt- und Drogenberatungsstelle. Abschlussbericht zum Modellprojekt transVer – Standort Köln. Köln: Sozialdienst Katholischer Männer. Download: Abschlussbericht Köln.
  • Handschuck, S. & Schröer, H. (2010). Eigennamen in der interkulturellen Verständigung. Handbuch fĂĽr Praxis. Augsburg: Ziel.
  • Handschuck, S. & Schröer, H. (2012). Interkulturelle Orientierung und Ă–ffnung. Theoretische Grundlagen und 50 Aktivitäten zur Umsetzung. Augsburg: Ziel.
  • Heimann, H. M., Penka, S. & Heinz, A. (2007). Erklärungsmodelle von Migranten fĂĽr Abhängigkeitserkrankungen – eine Untersuchung an Aussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion, Migranten aus der TĂĽrkei sowie einheimischen Deutschen. Suchttherapie, 2, 57 – 62.
  • Hegel, G.W.F. (1970). Phänomenologie des Geistes (Werke Bd. 3). Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  • Hegemann, T. & Salman, R. (Hrsg.). (2010). Handbuch Transkulturelle Psychiatrie. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
  • Henze-Ilber, A. (2003). Spätaussiedler in Deutschland – Existenz zwischen zwei Welten. In Klinik Brilon-Wald (Hrsg.), Migration und Sucht. Fachtagung 2002 in der Klinik Brilon-Wald (S. 19 – 34). Brilon: Klinik Brilon-Wald.
  • Hinz-Rommel, W. (1994). Interkulturelle Kompetenz. Ein neues Anforderungsprofil fĂĽr die soziale Arbeit. MĂĽnster/New York: Waxmann.
  • HĂĽbenthal, C. (2010). Denn ihr seid selbst Fremde gewesen: Sozialethische Anmerkungen zum Migrationsdiskurs. In M. Becka & A.-P. Rethmannn (Hrsg.), Ethik und Migration: Gesellschaftliche Herausforderungen und sozialethische Reflexion (S. 15 – 23). Paderborn, MĂĽnchen, Wien, ZĂĽrich: Schöningh.
  • Hunger, U. & Metzger, S. (2011). Kooperation mit Migrantenorganisationen. Studie im Auftrag des Bundesamtes fĂĽr Migration und FlĂĽchtlinge. MĂĽnster: Westfälische Wilhelms-Universität.
  • Infodrog – Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht (2009). Migrationsgerechte Suchtarbeit. Texte von der Praxis fĂĽr die Praxis. Bern: Infodrog.
  • Van Keuk, E., Ghaderi, C., Joksimovic, D. & David, D.M. (Hrsg.). (2011). Diversity. Transkulturelle Kompetenz in klinischen und sozialen Arbeitsfeldern. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Kriechhammer-Yagmur, S. (2002). Es geht um Haltungen, nicht um Methoden: Ergebnisse des Projekts „Interkulturelle Ă–ffnung der Kinder- und Jugendhilfe“. Frankfurt/Main: Paritätische Verlagsgesellschaft.
  • Landschaftsverband Rheinland – Koordinationsstelle Sucht (Hrsg.). (2005). Man spricht deutsch!? Suchtkranke Migrantinnen und Migranten – eine Herausforderung fĂĽr die Drogenhilfe. Dokumentation der Fachtagung am 01. Dezember 2004 in Köln. Köln: LVR.
  • Landschaftsverband Westfalen Lippe – Koordinationsstelle Sucht (Hrsg.). (2003). Best Practices – in der Arbeit mit suchtmittelabhängigen Russlanddeutschen in der ambulanten Suchthilfe (Forum Sucht, Bd. 34). MĂĽnster: LWL-KS.
  • Landschaftsverband Westfalen Lippe – Koordinationsstelle Sucht (Hrsg.). (2010). Homeparty: Ein Abend fĂĽr Eltern. Pubertät – Rauschmittel – Erziehung. Konzept fĂĽr pädagogische Fachkräfte. MĂĽnster: LWL-KS.
  • LĂĽthi, E., Oberpriller, H. Loose, A. & Orths, S. (2012). Teamentwicklung mit Diversity Management: Methoden-Ăśbungen und Tools (3. ĂĽberarb. Auflage). Bern: Haupt.
  • Machleidt, W., Salman, R. & Calliess I. (Hrsg.). (2006). Sonnenberger Leitlinien. Integration von Migranten in Psychiatrie und Psychotherapie. Erfahrungen und Konzepte in Deutschland und Europa (Forum Migration Gesundheit Integration, Bd. 4). Berlin: VWB.
  • Manevich, A. (2010). Das Streetwork-Online-Modul „Forumwork“. Ein innovatives Projekt fĂĽr DrogennutzerInnen mit Migrationshintergrund. Bachelorarbeit Fakultät Sozialwissenschaften der Georg–Simon–Ohm Hochschule NĂĽrnberg.
  • Mecheril, P. (2004). EinfĂĽhrung in die Migrationspädagogik. Weinheim und Basel: Beltz.
  • Osterloh, K., Brauer, K., Ocak, C., Bodamer, L., Ortmanns, K., Stracke, R., Della Ripa, R. & Wolstein, J. (2012). Abbau von Zugangsbarrieren zum Drogenhilfesystem fĂĽr sozioökonomisch integrierte russisch-, tĂĽrkisch und italienischsprachige Migrantinnen und Migranten (transVer - Standort NĂĽrnberg). Abschlussbericht 2009 – 2012. NĂĽrnberg: Mudra. Download: Abschlussbericht NĂĽrnberg.
  • Ă–zer, C.& Knabe, E. (2009). Verbindliche Kooperation von Kommunen und Migranten­organisationen. Expertise im Auftrag des Bundesamtes fĂĽr Migration und FlĂĽchtlinge. Bielefeld: Mozaik.
  • Pavkovic, G. (2000). Interkulturelle Beratungskompetenz. In Arbeitsgemeinschaft fĂĽr Jugendhilfe (Hrsg.), Interkulturelle Jugendhilfe in Deutschland. Bonn: AGJ.
  • Penka, S., Krieg, S., Hunner, C. & Heinz, A. (2003). Unterschiedliche Erklärungsmodelle fĂĽr abhängiges Verhalten bei tĂĽrkischen und deutschen Jugendlichen. Bedeutung fĂĽr Prävention und Behandlungsangebote. Der Nervenarzt, 74, 7, 581 – 586.
  • Penka, S., Krieg, S., Wohlfarth, E. & Heinz, A. (2004). Suchtprobleme bei Migranten – Gemeinsamkeiten und Unterschiede. psychoneuro, 30, 7, 401 – 404.
  • Penka, S. (2004). Migration und Sucht: Notwendigkeit einer „Interkulturellen Suchthilfe“? Leipzig: Leipziger Universitätsverlag.
  • Razum, O., Zeeb, H., Meesmann, U., Schenk, L., Bredehorst, M., Brzoska, P. u.a. (2008). Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Migration und Gesundheit. Berlin: Robert Koch-Institut.
  • Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien, Hauptstelle NRW (Hrsg.). (2004). Der Vielfalt eine Chance. Xenosprojekt 2002-2004. Essen: RAA.
  • Reinecke, M. & von Bernstorff, C. (2011). Interkulturelle Organisationsentwicklung. Ein Leitfaden fĂĽr FĂĽhrungskräfte. Berlin: Die Beauftragte des Senats von Berlin fĂĽr Integration und Migration.
  • Riper, H., Bolier, L., & De Vocht, M. (2004). Draaiboek homeparty. Methode voor het werven en voorlichten van moeilijk bereikbare autochtone en allochtone ouders over het gebruik van alcohol, drugs en gokken bij hun kinderen (Manual for the home party. Method for the recruitment and education of difficult to reach parents in adolescent drug abuse prevention). Utrecht: GGZ-Nederland.
  • Riper, H., Bolier, L., & Elling, A. (2005). The home party: ‘‘Development of an low threshold intervention for ‘not yet reachedÂ’ parents in adolescent substance use preventionÂ’Â’. Journal of Substance Use, 10, 2, 1 – 10.
  • Salman, R., Tuna, S. & Lessing, A. (Hrsg.). (1999). Handbuch interkulturelle Suchthilfe. Modelle, Konzepte und Ansätze der Prävention, Beratung und Therapie. GieĂźen: Psychosozial-Verlag.
  • Santel, A., Puls, W. & Sarrazin, D. (2007). Menschen mit Migrationshintergrund in den Suchthilfeeinrichtungen in Westfalen-Lippe (Forum Sucht, Bd. 39). MĂĽnster: LWL-KS.
  • Schaffranek, J. & Richter, R. (2012). Abschlussbericht 2009 - 2012. Transit – Transkulturelle Suchtarbeit. Abschlussbericht Berlin.
  • Schmidt, L. (2011). Interkulturelle Drogen- und Aidshilfe. In D. Schäffer & H. Stöver (Hrsg.), Drogen – HIV/AIDS – Hepatitis. Ein Handbuch (2., völlig neu bearb. Aufl., S. 253 – 262). Berlin: Deutsche AIDS-Hilfe.
  • Schröer, H. (2009). Interkulturelle Ă–ffnung und Diversity Management. Migration und Soziale Arbeit, 31, 3/4, 203 - 211.
  • Schu, M. & Martin, M. (2012). Bestandsaufnahme zu transkulturellen Kompetenzen in der Suchthilfe in NRW (Forum Sucht Bd. 45). MĂĽnster: LWL-KS. Download: Bestandsaufnahme.
  • Schu, M., Martin, M. & Czycholl, D. (2013). Zugänge finden, TĂĽren öffnen: transkulturelle Suchthilfe. Praktische Erfahrungen aus dem Modellprogramm transVer. Lengerich: Pabst.
  • Schu, M., Martin, M. & Czycholl, D. (2013). Transkulturelle Versorgung von Suchtkranken. Konturen 2/2013, 36 – 39.
  • Statistisches Bundesamt (2012). Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2011 (Fachserie 1 Reihe 2.2). Wiesbaden: Statistisches Bundesamt.
  • Tielking, K., Fietz, H. & Kittel, M. (2012). Zugang zum Suchthilfesystem von Menschen mit Migrationshintergrund am Projektstandort Cloppenburg. Projektabschlussbericht (Schriftenreihe der Hochschule Emden/Leer, Bd. 6). Emden: Hochschule Emden/Leer. Download: Abschlussbericht Cloppenburg.
  • Tielking, K., Meinhardt, R. & Srur, N. (2005). Streetwork und Case Management in der Suchthilfe fĂĽr Aussiedlerjugendliche. Oldenburg: BIS-Verlag.
  • Tossmann, H. P. & Leuschner, F. (2009). Internet-based drug treatment interventions: Best practice and applications in EU Member States (EMCDDA Insights No 10). Lisbon: European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction.
  • Wippermann, C. & Flaig, B. (2009). Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten. APuZ, 5, 3 – 11.
  • Zentrum fĂĽr Psychiatrie Reichenau (2010). Vorläufiger Kurzprojektbericht. Integration und Sucht. Verbesserte Integration von Nicht-EU-Ausländern durch Prävention und Behandlung von Suchtproblemen – Erstellung und Evaluierung eines innovativen Modellprojekts, gefördert vom Europäischen Integrationsfonds (EIF). Konstanz: zfp, unveröff. Manuskript.

 Siehe auch: